Jetzt in der Stadt,
statt im Museum!

Oldenburg bekommt ein neues Stadtmuseum! Während der Bauzeit nutzen wir das gesamte Stadtgebiet für unsere Veranstaltungen, Projekte und Ausstellungen.

Aktuelles
vom Umbau

Unser Neubau eröffnet in

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Das neue Stadtmuseum ist nicht nur um ein anspruchsvolles Bauprojekt. Es beinhaltet auch um die Entwicklung einer neuen stadtgeschichtlichen Dauerausstellung, die Sanierung und Neukonzeption der historischen Villen und viele weitere Prozesse. Es geht um eine grundlegende Neuausrichtung. Das Ziel ist es, als Stadtmuseum der Gegenwart relevant für die Stadtgesellschaft zu sein. An dieser Stelle wollen wir euch über alle wichtigen Meilensteine des Neu- und Umbaus informieren und euch einen Blick hinter die Kulissen dieses Baus geben.

Entdecke
unsere Orte

Die Stadtausstellung im öffentlichen Raum begleitet uns und unsere Arbeit über die Dauer der gesamten Schließzeit bis zur Eröffnung des neuen Stadtmuseums. Die Ausstellung macht auf kleinere und größere historische Begebenheiten und die versteckten Geschichten hinter Gebäuden, Plätzen oder Personen aufmerksam. Die Stadt ist dabei unser voll möbliertes Stadtmuseum mit Exponaten im Maßstab eins zu eins.

Wir freuen und auf deine Hinweise und Informationen, genauso wie auf Objekte und Geschichten aus deinem Stadtteil.

SMO Projektraum

Im Rahmen der Schließzeitkampagne „Museum findet Stadt“ bespielt das Stadtmuseum zukünftig verschiedene Orte in der Stadt. In leer stehenden Ladengeschäften in der Innenstadt konntest Du bereits zwei Projekträume besuchen und dich über viele Themen rund um das Neue Stadtmuseum und die Arbeit in den Stadtteilen informieren. 

Der Projektraum_3 öffnet am 7. Mai seine Türen. Hier erhältst du Einblicke in das erste Stadtteilprojekt des Stadtmuseums: Alexandersfeld. Der Stadtteil im Norden Oldenburgs entstand Ende der 40er-Jahre als ein solidarisches Siedlungsprojekt, das auf die Wohnungsnot in der Nachkriegszeit reagierte. Gemeinschaftlich bauten die Siedler:innen in nur drei Jahren 204 Häuser in gleichem Baustil, die sie anschließend bewohnten. 

Von damals bis heute ist der Stadtteil stetig gewachsen. Inzwischen leben Kinder und Enkelkinder der ersten Siedlungsgeneration in Alexandersfeld, aber auch Neubaugebiete wurden in den letzten Jahren erschlossen und haben den Stadtteil geprägt. Ist der solidarische und gemeinschaftliche Geist der Gründerjahre noch immer spürbar? Sechs Monate waren wir in Alexandersfeld unterwegs, haben Projekte durchgeführt und mit Bewohner:innen gesprochen. Entstanden ist eine Ausstellung über den Stadtteil – basierend auf den Geschichten, Fotos und Gegenständen der Alexandersfelder:innen.


Wo?   Staustraße 16
Wann?   07.05. – 14.06.22
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 10 bis 18 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Kommende
Events

Talk

OL verändern | OL erinnern – mit Filmscreening: Fahrradstadt Oldenburg?

Szenarien aus Vergangenheit und Zukunft

Zum Abschluss der fahrradhistorischen Pop-Up-Ausstellung „Die Werkstatt“ ist der Mai-Termin unserer Gesprächsreihe „OL verändern | OL erinnern“ dem großen Thema „Fahrrad“ gewidmet. Zu Gast ist diesmal Frank Glanert. Er ist Projekt-Ingenieur im Bereich Nachhaltigkeit, Fahrradenthusiast und erfolgreicher Blogger rund um die Themen Fahrrad, Mobilität und Nachhaltigkeit. Im Gespräch mit Claudius Mertins, wissenschaftlicher Volontär am Stadtmuseum und Kurator der Pop-Up-Ausstellung, geht es um die Geschichte und Zukunft von Oldenburg als „Fahrradstadt“. Mehr Informationen»

Was macht eine Stadt zur „Fahrradstadt“? Die Fahrradgeschichte Oldenburgs begann in den 1880er Jahren mit ersten Vereinsgründungen und vielen umtriebigen Enthusiasten für das neue Fortbewegungsmittel. Seit über 140 Jahren gehören Radrennsport, Fahrradhandel und Zweiradkultur zu Oldenburg und seinen Bewohnerinnen und Bewohnern. Aber wie muss sich eine Stadt weiterentwickeln, um heute und in Zukunft eine „Fahrradstadt“ zu sein? Was zeichnet überhaupt eine „Fahrradstadt“ aus? Was waren Wegmarken hin zum Status Quo? Und was kann Oldenburg von anderen fahrradfreundlichen Städten lernen?

 

Anhand von Einblicken in die Oldenburger Fahrradgeschichte besprechen Frank Glanert und Claudius Mertins, wie sich Oldenburgs Verhältnis zum Fahrrad entwickelt hat und wie sich die fahrradpolitischen Ziele der Zeit rückblickend bewerten lassen. Außerdem wollen wir mit dem Publikum diskutieren, was eine Fahrradstadt heute auszeichnet und welche Utopien sich nicht nur für Oldenburg als Fahrradstadt denken lassen.

Im Anschluss an die Veranstaltung wird es ein Filmscreening des Films „Together We Cycle“ geben, der aus niederländischer Perspektive die historische Entwicklung aufzeigt, wie das Fahrrad in den Städten Vorrang bekommen kann.

Der Film ist mit deutschen Untertiteln versehen.

Trailer: https://togetherwecycle.eu/

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Was?
Talk
Wann?
Wo?

Alte Maschinen-Halle (ehemals Bauwerkhalle) am Pferdemarkt

Fahrradskulptur auf dem Schlossplatz, um 1980 © Stadtmuseum Oldenburg
Fahrradskulptur auf dem Schlossplatz, um 1980 © Stadtmuseum Oldenburg
Exkursion

Zu Fuß durch das Johannisviertel

Am Nordrand der Oldenburger Innenstadt beginnt das Johannisviertel mit dem Pferdemarkt auf dem sich heute ein Verkehrsknotenpunkt befindet. Noch heute erinnert vieles an die reichhaltige Geschichte des Platzes. Anfang des 19. Jahrhundert entstand das nördlich anschließende Wohnquartier des Johannisviertels in dem die Nelkenstraße mit seinen Seitenstraßen ein kleines Zentrum bildet. Abschließend mit der Getrudenkapelle entdecken Sie mit der Gästeführerin Elke Wendeln ein Stück Oldenburger Geschichte.

Kosten pro Person: 8 Euro plus Servicegebühr

Tickets bei der Touristinfo oder unter: https://ticket2go.de/e/2856

Was?
Exkursion
Wann?
Wo?

Treffpunkt: Bürgeramt am Pferdemarkt

Exerzierhalle Johannisviertel © Elke Wendeln
Exerzierhalle Johannisviertel © Elke Wendeln

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stadtmuseum@stadt-oldenburg.de

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