Jetzt in der Stadt,
statt im Museum!

Oldenburg bekommt ein neues Stadtmuseum! Während der Bauzeit nutzen wir das gesamte Stadtgebiet für unsere Veranstaltungen, Projekte und Ausstellungen.

Aktuelles
vom Umbau

Unser Neubau eröffnet in

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Das neue Stadtmuseum ist nicht nur um ein anspruchsvolles Bauprojekt. Es beinhaltet auch die Entwicklung einer neuen stadtgeschichtlichen Dauerausstellung, die Sanierung und Neukonzeption der historischen Villen und viele weitere Prozesse. Es geht um eine grundlegende Neuausrichtung. Das Ziel ist es, als Stadtmuseum der Gegenwart relevant für die Stadtgesellschaft zu sein. An dieser Stelle wollen wir euch über alle wichtigen Meilensteine des Neu- und Umbaus informieren und euch einen Blick hinter die Kulissen dieses Baus geben.

Unser Weg
zum neuen SMO

Begleite uns auf dem Weg zum neuen Stadtmuseum! In kurzen Filmen zeigen wir dir spannende Phasen des Bauprozesses, mehr über unsere Vision vom SMO und unser neues Interviewformat, bei dem auch du zu Wort kommen kannst...

 

 

SMO Projektraum

Im Rahmen der Schließzeitkampagne „Museum findet Stadt“ bespielt das Stadtmuseum verschiedene Orte in der Stadt. In leer stehenden Ladengeschäften in der Innenstadt konntest du bereits vier Projekträume besuchen und dich über viele Themen rund um das Neue Stadtmuseum und die Arbeit in den Stadtteilen informieren. Momentan planen wir den fünften, den wir 2024 eröffnen werden. Weitere Infos findest du dann hier.

Entdecke
unsere Orte

Die Stadtausstellung im öffentlichen Raum begleitet uns und unsere Arbeit über die Dauer der gesamten Schließzeit bis zur Eröffnung des neuen Stadtmuseums. Die Ausstellung macht auf kleinere und größere historische Begebenheiten und die versteckten Geschichten hinter Gebäuden, Plätzen oder Personen aufmerksam. Die Stadt ist dabei unser voll möbliertes Stadtmuseum mit Exponaten im Maßstab eins zu eins.

Wir freuen uns auf deine Hinweise und Informationen, genauso wie auf Objekte und Geschichten aus deinem Stadtteil.

Magazin

In unserem SMO-Magazin berichten wir ein- bis zweimal jährlich über unseren Weg zum neuen Stadtmuseum. Du erfährst darin mehr über die Ideen und Hintergründe unserer Arbeit, lernst die Mitarbeiter:innen des Hauses kennen und entdeckst, was dich in Zukunft im neuen SMO erwartet. Unser Magazin erhälst du bei der Tourst-Info am Lappan, im PFL und im CORE oder, du lässt dir die Ausgaben ganz bequem von uns nach Hause schicken. Schreib uns dafür eine E-Mail. Die nächste Ausgabe erscheint im Februar 2024. 

 

Podcast

Was passiert während der Bauzeit hinter den Kulissen und was bedeutet es für ein Museumsteam ohne Museum dazustehen? Das erfährst du im Podcast "Museum findet Stadt" bei einer Kaffeepause mit den Museumsmitarbeitenden.
Außerdem gibt es alle drei Monate noch ein besonderes Extra: In den Stadtgeschichte(n) erzählen unterschiedliche Menschen aus Oldenburg ihre Geschichten und geben Einblick in ihre Perspektiven auf das Leben in Oldenburg.

 

Kommende
Events

Führung

Öffentliche Kuratorinnen Führung

Jeden Sonntag führt eine der Kuratorinnen durch die Ausstellung. Treffpunkt dafür ist im Ausstellungsraum.

Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Voranmeldung möglich.

Was?
Führung
Wann?
Wo?

Treffpunkt: Lehrerseminarraum, Peterstraße 42, Barrierefreier Zugang vorhanden

Ausstellung

Protest.bewegt.Uni – 50 Jahre Protestkulturen an der Uni Oldenburg

Kooperations-Ausstellung mit Studierenden der Universität Oldenburg

 

Die Carl von Ossietzky Universität feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum. Was hat die Universität und die Menschen an der Uni in den letzten fünf Jahrzehnten bewegt? Danach fragt die Ausstellung „Protest.bewegt.Uni“, die vom 10. März bis 5. Mai im ehemaligen Lehrerseminar in der Peterstraße 42 zu sehen ist. Darin werden Proteste und politische Bewegungen an der Universität von ihrer Gründung 1973 bis heute in ihren vielen Facetten beleuchtet.

Die Universität Oldenburg wurde als sogenannte Reformuniversität gegründet. Ziel war es, eine demokratische, kritische und weniger hierarchische Hochschule aufzubauen, die die Freiheit der Wissenschaft betont und allen offen steht. - Das sorgte beim Oldenburger Bürgertum, das sich eher eine Universität nach alten Vorbildern wünschte, für Befremden. Sichtbar wurde dies schnell beim Streit um die Namensgebung. Proteste lassen sich als treibende Kraft für Wandel, Fortschritt und Entwicklung der Universität verstehen. Ein Blick auf die Protestkulturen in 50 Jahre Unigeschichte zeigt, dass Studierende und Mitarbeitende gleichermaßen die Uni auf unterschiedlichste Weise mitgestaltet und bewegt haben.

In der Ausstellung werden Schlüsselthemen der Proteste, wie Klima, Gleichberechtigung, internationale Fragen sowie Universitätsstrukturen aufgegriffen und als ein vielschichtiges Bild universitärer Protestkulturen dargestellt. Mit Fotografien und Objekten sowie Interviews mit an den Protesten beteiligten Personen zeigt die Ausstellung, welche Themen die Menschen an der Universität bewegt haben, wie sich die Formen von Protesten gewandelt haben und was sie bewirken konnten.

Die Ausstellung wurde von einer Gruppe von zehn Studierenden der Masterstudiengänge Museum und Ausstellung sowie Kulturanalysen in Kooperation mit dem Stadtmuseum Oldenburg und unter Beteiligung des Universitätsarchivs erarbeitet und gestaltet. 

Begleitet wird die Ausstellung von einem ausgewählten Rahmenprogramm. Bei einer Podiumsdiskussion am Freitag, 15. März, 18 Uhr sprechen Vertretende der Universität und der Oldenburger Museumslandschaft über die Vereinbarkeit von Aktivismus und Museumsarbeit. Bei einem Workshop am Samstag, 23. März, können ab 15 Uhr eigene Protestplakate gestaltet werden und an Sonntagen führen die Kurator*innen jeweils um 15 Uhr durch die Ausstellung.

Alle weiteren Infos zur Ausstellung und zum Rahmenprogramm sind hier zu finden: protest-bewegt-uni.cargo.site

 

Öffnungszeiten:

Die Ausstellung läuft vom 10. März bis zum 5. Mai 2024 und ist innerhalb dieses Zeitraums mittwochs und freitags von 10 bis 17 Uhr, donnerstags von 12 bis 20 Uhr und an den Wochenendtagen jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos.

Was?
Ausstellung
Wann?
Wo?

ehemaliges Lehrerseminar, Peterstraße 42

Telefonführung

Neue Werke in der Artothek

Die Artothek Oldenburg hat ihre Sammlung und die Möglichkeiten der Ausleihe erweitert. In der Telefonführung können Sie spannende Einblicke in die Ausstellung „Neue Werke“ mit der Kunstvermittlerin Geraldine Dudek gewinnen.  Sie lernen die regional und international bekannten Künstlerinnen und Künstler sowie ihre vielfältigen Techniken kennen.

Kosten: 6 Euro per Rechnung

Anmeldung bis 29. Februar 2024 telefonisch unter 0441-235 2887 oder per Mail an museumsvermittlung(at)stadt-oldenburg.de

Was?
Telefonführung
Wann?
Wo?

per Telefon

Sima Koocheki, Ethnicolor I, Digitalprint, 2023 © Sima Koocheki.
Sima Koocheki, Ethnicolor I, Digitalprint, 2023 © Sima Koocheki.
Gespräch

Podiumsdiskussion

An Universitäten wird ebenso wie an Museen häufig der Anspruch von politischer Neutralität gestellt. Inwieweit sind innerhalb dieser Räume Protest und Aktivismus möglich? Über diese und weitere Fragen soll bei der Podiumsdiskussion sowohl mit Vertreterinnen und Vertretern der CvO Universität Oldenburg als auch mit Vertretenden der Oldenburger Museumslandschaft gesprochen werden. Die Veranstaltenden Studierenden freuen sich über eine interessierte Zuhörerschaft und laden zum gemeinsamen Austausch ein.

Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Voranmeldung möglich.

Was?
Gespräch
Wann?
Wo?

Treffpunkt: Lehrerseminarraum, Peterstraße 42, Barrierefreier Zugang vorhanden

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Telefon: +49 (0)441 235-2881
Telefax: +49 (0)441 235-3145

stadtmuseum@stadt-oldenburg.de

 

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